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<pre>Die „Fohlen“ werden also bereits zum Ligaauftakt in die Vollen gehen müssen, um nicht wieder einen Fehlstart hinzulegen. Allerdings wäre auch eine Auftaktniederlage kein Beinbruch, wenn sich diese nicht zu einer Negativserie wie in der abgelaufenen Saison entwickelt.  <p> In der vorjährigen Hinrunde hatte Frankfurt die zweitbeste Auswärts-Mannschaft der Liga — in den acht Spielen der Rückrunde kamen dann aber nur noch drei Punkte hinzu (1 Sieg, 7 Pleiten).  <p>  Allerdings hat sich im Weser-Stadion einmal mehr das große Problem der Streich-Truppe gezeigt: Die Offensivabteilung bringt den Ball viel zu selten im gegnerischen Tor unter. Nur Schlusslicht Köln erzielte noch weniger Treffer als der SCF, der es bislang lediglich auf zwei Tore gebracht hat. <p> Weinzierl hatte nach dem Dortmund-Spiel gesagt: „Ich fühle mich in dieser Saison ein bisschen wie bei einer Achterbahnfahrt.“ Eine Anspielung auf den wechselhaften Saisonverlauf seiner Augsburger. <p>  Malte Trainer Martin Schmidt zur Winterpause noch aus einer vergleichsweise komfortablen Position das Abstiegsgespenst an die Wand, hat der vergeigte Big-Point gegen Werder dieses Schreckensszenario nun bereits ein ganzes Stück wahrscheinlicher gemacht.  </pre>


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<pre>Werder konnte aber die letzten beiden Gastspiele in Freiburg gewinnen: 1:0 im März 2015 und gar mit 5:2 in der Vorsaison.  <p> Möglich machte diese Steigerung der Trainerwechsel. Die Wahl für Tedesco dürfte sich als Glücksgriff erweisen. Mit seiner ruhigen Art brachte er Stabilität und Sicherheit in die Mannschaft, wie die Ausführung seiner Halbzeitansprache im Revier-Derby bewiesen hat.  <p>  Selbst der FC Bayern dürfte nun seine Mühe haben, die stolzen Serien in Gefahr zu bringen; die Gastspiele im Breisgau hatten dem Rekordmeister schließlich schon in der Vergangenheit stets ein hartes Stück Arbeit mit ungewissem Ausgang abverlangt. <p> „Die Fans sind frustriert, sie haben seit zweieinhalb Monaten hier kein gescheites Spiel mehr gesehen.“ <p>  Nach der leistungsgerechten Punkteteilung fällt die Zwischenbilanz nun mehr denn je durchwachsen aus: Die aktuell zu Buche schlagenden fünf Zähler sind nach dem eigenen Selbstverständnis natürlich viel zu dünn.  </pre> 


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<pre> Ein Auftaktsieg gegen den Vizemeister wäre aber in jedem Fall schon mal ein Anfang für den Zehnten der vergangenen Saison. Ausgeschlossen ist das nicht, wie sich auch anhand der Buchmacher-Quoten ablesen lässt.  <p> So kommt es, dass der Sport-Club nach fünf Spieltagen auf zwei volle Erfolge und drei Niederlagen verweisen kann.In der Tabelle rangieren die Breisgauer damit auf einem beruhigenden Mittelfeldplatz und können dem jüngsten Trend zufolge voller Zuversicht ins kommende Ligawochenende gehen.  <p>  Macht es somit den statistischen Anschein, als wäre eine verlorene Saison bereits besiegelt, bekam jüngst aber zumindest das königliche Comeback so manchen Hoffnungsschimmer zu sehen. <p>  Es wäre der vierte Europa-Auftritt in der Mainzer Vereins-Geschichte: 2005 durch Losgewinn in der Fairplay-Wertung, 2011 und 2014 über die Bundesliga-Platzierung. Jetzt ist Martin Schmidt mit seinem Team auf dem Sprung. <p>  Bayern-Coach Niko Kovac hatte „eine couragierte, engagierte und konzentrierte Leistung“ gesehen. Man habe „neben fußballerischen auch kämpferische Qualitäten gezeigt.â€  </pre>


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<pre> Dass der Brauseklub zum Brechen von Serien und Aufstellen von Rekorden im Stande ist, hat das vergangene Wochenende gezeigt: Vor dem Spiel gegen Leipzig war der SV Darmstadt in der aktuellen Saison vor heimischem Publikum ohne Niederlage geblieben.  <p> Allein Yevhen Konoplyanka hätte gegen die Domstädter sein ganz eigenes Schützenfest feiern können, aber seine Versuche landeten entweder am Innenpfosten, über der Latte oder in den Armen von Kölns Torwart Timo Horn, weil der den Lupfer des Ukrainers ahnte.   <p> Dank der Leistungssteigerung wurde der zwischenzeitliche Rückstand zwar in Windeseile egalisiert; das danach kurzzeitig genossene Oberwasser stellte sich aber bald als brotlose Kunst heraus. <p>  Die kommenden Termine räumen dem VfL in jedem Falle genügend Gelegenheiten zum Punkten ein: An den anstehenden fünf Spieltagen wird dem Vizemeister von 2015 schließlich nur beim undankbar anmutenden Gang nach Leipzig eine echte Überraschung abverlangt.  <p> Die Berliner übernahmen das Spiel und gingen nach nur sieben Minuten durch Shootingstar Ondrej Duda in Führung. Die Hauptstädter dominierten das Match und hatten in der ersten Hälfte gleich mehrere Chancen.  </pre>


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<pre> Trainer Martin Schmidt ortete allerdings noch anderes Verbesserungspotenzial — so fehle ihm „die Gier, in die Box zu kommen.“ Seine Ankündigung: „Wir haben etwas aufzuholen.“  <p> Angesichts der sich seit einiger Zeit häufenden Ausfälle drängt sich die Frage auf, ob der Leipziger Kader für die zu bewältigenden Aufgaben nicht doch etwas zu knapp bemessen ist — noch sah es der Verein aber nicht als notwendig an, ein paar neue Spieler aus dem Transfer-Becken zu fischen.  <p>  Die Wettanbieter gehen von einer recht eindeutigen Angelegenheit zugunsten der Rheinhessen aus. Mainz muss zwar mit Julian Baumgartlinger ebenfalls einen wichtigen Spieler vorgeben und hat zwei Niederlagen zu verarbeiten, sollte sich aber gegen den HSV aus der Abwärtsspirale befreien können. <p>  Quoten Stand vom 21.1.2019, 11:30 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Das hier erkennbar werdende Selbstvertrauen macht deutlich, dass die Eintracht die vorherige Durststrecke keineswegs als Makel verstand: Die überzeugenden Vorstellungen bei den Punktgewinnen gegen Hertha und die Bayern wogen den zwischenzeitlichen Rückschlag im Breisgau mehr als auf.  </pre>


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